6 Kommentare auf "10 Fehler, die wir alle machen – Nonprofits und Social Media"

  1. Mike sagt:

    Alles ok. Ausser Punkt Aber User verbringen 80% in Apps und wenig Zeit im (Responsive) Web: http://venturebeat.com/2013/04/03/the-mobile-war-is-over-and-the-app-has-won-80-of-mobile-time-spent-in-apps/ es gibt sinnvolle Anwendungen fürs Mobile Web wie z.B. News, Blogs, Content/Information wo auch SEO eine wichtige Rolle spielt. Sobald man aber Funktionalitäten hat, die weiter gehen sollen, Kunden binden etc. sind Apps sinnvoll, auch wenn es ein Wahnsinn ist (Kosten, Aufwand etc.).

  2. Marie-Christine Schindler sagt:

    Fast 60% machen Games, Facebook und Entertainment aus. Unternehmen bewegen sich hier im Longtail. Viele Apps rechtfertigen meiner Meinung nach den Aufwand nicht, weil sie keinen dedizierten Zweck verfolgen. Apps zieht man sich rein, wenn sie keinen Nutzen bringen, sondern nur Speicher fressen, fliegen sie wieder raus – und werden vergessen. Das ist keine grundsätzliche Absage an Apps, sondern eher ein Appell zwischen App und Responsive Design abzuwägen.
    Wie oft höre ich die Zauberformel: Wir machen Facebook. Und eine App. Ausgeblendet werden die Fragen der verschiedenen Formate und Systeme (mit Kostenfolge) und die Tatsache, dass auch eine App vermarktet werden kann. Und wo? Online. Also können sie keine volle Alternative zu anderen sozialen Netzwerken sein.

  3. Danke Marie-Christine für die tolle Zusammenfassung der 10 Fehler.

    Ihr habt beide Recht, aber denkt doch bitte hier vor allem mal aus Nutzersicht. Man sollte sich bei einer Entscheidung (App, Responsive) klar am Mehrwert für den Nutzer orientieren und nicht am Mehrwert für´s Marketing. Also nicht aus purer Marketingsicht (Kundenbindung) heraus eine App anbieten, die ggf. der Nutzer gar nicht will/braucht oder aus reinen SEO Gründen Responsive machen. Wer den Kundenwunsch respektiert und dem Kunden den Mehrwert bietet, den er braucht, der gewinnt. Customer leads Marketing. Mike argumentiert mit Studienzahlen, die für Apps sprechen, Marie-Christine schreibt, dass Apps ohne Nutzen wieder vom Handy fliegen. Beides klingt für mich, als ob Marken oft einfach nur was machen ohne mal vorher ihre Kunden, Fans, Follower, zu fragen, was die überhaupt wollen. Und das in der heutigen Mitmachwelt…

  4. Synke sagt:

    Danke für diese kompakte und prompte Zusammenfassung. konnte den Vortrag nicht selbst besuchen. Großartig auch die Sketchnote Deines Nachbarn. Einen erfolgreichen 2. Tag heute!

  5. Moin moin. Danke Marie-Christine für die Zusammenfassung!
    Mike. Absolut richtig, es gibt gute und funktionierende Apps. Aber im NPO-Bereich sind die an einer Hand abzuzählen während weniger gute in rauhen Mengen vorhanden sind. Die Aussage etwas länger war, dass in der Regel vergessen wird, dass die App ja erst mal jemand finden/installieren muss und deshalb Apps zwar gut für eine Bindung sind, in den seltensten Fällen aber neue Menschen erreichen. Beste Grüße Jona

  6. [...] Absolut treffend – Muster read für jeden Social Media “Beauftragten” / Blog von mcschindler [...]

Schreibe einen Kommentar

Google+