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Public Relations, Online-Strategie, Ausbildung
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Warum Grübeln, wenn doch Fragen so einfach ist?

Marie-Christine Schindler JFD_0373 hochSie möchten Ihre Online-Kommunikation starten und wissen nicht, wo Sie beginnen sollen? Sie tun zwar schon einiges, haben aber das Gefühl, dass das alles nicht so richtig greift, weil die Strategie fehlt? Dieser Blog hat Sie neugierig gemacht und Sie spüren selbst auch Appetit auch aktiv zu werden? Sie suchen jemanden, der sich mit Ihnen zusammensetzt und Ihnen Ihre Kommunikation aussortiert? Dafür bin ich da. Gemeinsam finden wir den Weg zu Ihrem Ziel.

Ich habe für Sie zusammengestellt, was ich anbiete. Jeder Kunde hat seine ganz besonderen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen. Sie sicher auch. Deshalb ist es gut, wenn wir uns einfach mal unverbindlich miteinander unterhalten. Nehmen Sie mit mir Kontakt auf.

Rufen Sie mich an! Ich freue mich auf Ihren Anruf, ob auf’s Mobil- oder Festnetz-Telefon.

Sie möchten Ihr Anliegen lieber in Ruhe schriftlich formulieren? Auch gut, dann schicken Sie mir doch gerne eine E-Mail.

Selbstverständlich können wir uns auch via Skype sprechen. Eine Kontaktanfrage mit einer kurzen Schilderung Ihres Anliegens reicht.

 Online vernetzt

Facebook Hamburg Wall bearb beschn

Meine Kunden kann ich nur deshalb kompetent beraten, weil ich während Jahren auf verschiedenen Netzwerken und Plattformen Erfahrungen gesammelt habe. Mechanismen und Zusammenhänge erschliessen sich erst, wenn man bereit ist, immer wieder Neues auszuprobieren, sich in der Community auszutauschen sowie Beobachtungen und Entdeckungen auszuwerten. Ich bewege mich auf verschiedenen sozialen Netzwerken, nutze sie mehrheitlich beruflich aktiv, aber auch mit privaten Interessen:

  • Twitter ist mein Lieblingsnetzwerk. Hier schätze ich Austausch und Vernetzung, Information, Inspiration, Unterhaltung und immer wieder interessante Inhalte, die ich sonst nicht entdeckt hätte. Twitter ist eine Suchmaschine von Menschen für Menschen. Für mich aber auch ein wichtiger Ort, um meine Inhalte unter die Leute zu bringen. Hilfreich sind die Twitter-Analytics für die Erfolgskontrolle und Relevanzmessung.
  • Facebook Seite ist auch heute noch für viele ein Muss. Facebook hat die Reichweite für unbezahlte Beiträge schmerzhaft gedrosselt. Ich bleibe dabei, weil viele Fans meine Empfehlungen da, wo sie ohnehin sind, schätzen. Und weil die Beratung von Kunden ohne eigene Administrations-Erfahrung von einer oder mehrere Seiten unglaubwürdig ist.
  • Facebook Profil ist der Ort, wo ich mich privat bewege. Was läuft hier? Wie tauschen sich Menschen untereinander aus? Wie laufen Diskussionen? Was tun Medien und Unternehmen hier und wie organisiert man den Newsstream? Welche Apps gibt es? Lernen hört nie auf.
  • Google Plus ist ein Netzwerk, das von vielen totgesagt wird. Selber nutze ich sowohl mein Profil wie auch meine Firmenseite heute eher zurückhaltend. Aber ich bleibe dabei und beobachte mit Interesse, wie sich das Netzwerk aus Mountainview entwickelt. Google+ ist eines der wenigen Netzwerke, das mit Ripple zeigt, über welche Wege sich Inhalte verbreiten.
  • LinkedIn hat als Business-Plattform vieles sehr gut gemacht. Es ist geschmeidig in der Anwendung, lässt eine vielseitige Profilgestaltung zu und animiert immer wieder zum Austausch. Interessant sind zum Beispiel die Mechanismen aus den Empfehlungen. Bei verschiedenen Kunden stelle ich fest, dass Businessrelevanter Content hier besser gelesen und geteilt wird wie drüben bei Facebook. Hier poste ich regelmässig Beiträge.
  • XING nutze ich auch, werde aber damit bis heute nicht wirklich warm. Das Handling ist eher hölzern. Auch hier poste ich immer wieder Businessrelevante Inhalte, aber weniger fleissig.
  • Slideshare ist der Ort, wo meine öffentlichen Präsentationen zu finden sind. Ein Referat, das ich im August 2011 vor knapp 40 Menschen gehalten habe, wurde auf Slideshare bis heute knapp 4’000 Mal angeschaut. Slides lassen sich problemlos von jedermann in eine Seite einbetten oder auch bei LinkedIn ins Profil einbinden. Überzeugend ist auch das Analysetool.
  • YouTube nutze ich zur Organisation meiner Video-Fundstücke. Selber habe ich noch nie ein Video hochgeladen, habe aber in meinem Kanal verschiedene Playlists zu meinen Themen rund um Online-Kommunikation und Gesellschaft angelegt. Ach ja, ein paar Interviews und Talks mit mir sind natürlich auch dabei.
  • Diigo ist für mich jedesmal dann unverzichtbar, wenn ich für einen wertvollen Beitrag ein virtuelles Eselsohr im Netz machen will. Es gehört zu meinem Beruf, täglich eine Vielzahl von Blogs und Veröffentlichungen zu lesen. Dazu organisierte ich mich mit dem RSS-Reader Feedly. Interessante Beiträge hinterlege ich mit Social Bookmarking bei Diigo, eine Auswahl davon finden Sie übrigens auf der Startseite dieses Blogs. Für die Leser unseres Buches „PR im Social Web“ haben wir eine Gruppe angelegt und nicht wenige Mitglieder abonnierten einen täglichen oder wöchentlichen Alert für neue Einträge.
  • Instagram eröffnet mir den Zugang zu anderen Menschen über ihre Bilder. Hier zeige auch ich einen Ausschnitt aus meinem Privatleben. Und: NEIN, man muss auch hier nicht alles zur Schau stellen; ein klarer Fokus ist wichtig. Spannend ist zu beobachten, wie Unternehmen sich hier positionieren und ihre Bildkommunikation gestalten. Hier mischen sich Top-Instagramer, Profi- und Hobbyfotografen.
  • Flickr ist eine Foto-Community, die weit mehr kann, als Instagram. Hier lassen sich Bilder zu Themensets gruppieren. Fotografen können sich in offenen oder geschlossenen Gruppen austauschen. Bilder können nach Creative Commons lizenziert werden. Natürlich lassen sich Bilder und Sets problemlos einbetten. Das Netzwerk eignet sich sehr gut für die Unternehmenskommunikation.
  • Pinterest führt Menschen mit gleichen Interessen zusammen: Fans von Visitenkarten, Wellness-Oasen oder Innendekoration. Das Thema spielt keine Rolle. Eigentlich werden hier Seiten verlinkt, das Bild steht jedoch im Mittelpunkt. Ein Ort für Inspiration, Information und Vernetzung.

Das sind meine wichtigsten Präsenzen und in der Tat gibt es noch zahlreiche mehr, mit denen ich experimentiere, wie Periscope, MediumEllo. Netzwerke kommen und gehen, deshalb ist es wichtig, an den Entwicklungen dranzubleiben.

Ich hoffe, dass ich Ihnen einen Einblick über meine Leidenschaft und die Kunst der Kommunikation auf allen Wegen verschaffen konnte und freue mich über eine Vernetzung. Wo auch immer!