Allez hop! Und wieder habe ich ein Blogstöckchen aufgefangen.

Ganz ehrlich: Erst wollte ich mich ducken und es an mir vorbeifliegen lassen. Schliesslich habe ich erst kürzlich ein Blogstöckchen aufgefangen. Und so richtig langweilig ist mir auch nicht. Dann habe ich die Fragen von Frank Hamm gelesen und gedacht: Warum nicht antworten, damit schreibe ich mich warm, bevor ich an der dritten Auflage von PR im Social Web weiterarbeite. Wer kennt sie? Diese „bei-Twitter-Facebook-Google+-und-Blogs-herumstreune-Phase“ bevor man sich dann endgültig in den Job reinkniet, der da ansteht? Na gut, dann mal los!

  1. Was ist Dein Lieblingsoutfit?
    Freizeitkleider, Wanderschuhe gehören hier dazu.
  2. Was hattest Du bei Deinem ersten Vorstellungsgespräch an? Falls Du Dich nicht mehr erinnerst: Was würdest Du morgen zu einem Vorstellungsgespräch anziehen?
    Vermutlich Kleider. Sicher kein Rock. Garantiert Hosen. Und keine Wanderschuhe.
  3. Wie lautet die letzte Suchanfrage, über die jemand auf Dein Blog kam? Sofort, jetzt nachsehen!
    Momentchen, ich schau mal gleich … konzeptionelle Fragestellung
  4. Warum hast Du den Blogeintrag, zu dem die Suchanfrage leitete, so geschrieben?
    Weil ich will, dass meine Leser einen unmittelbaren Nutzen daraus ziehen.
  5. Wie beschreibst Du Dich in 140 Zeichen? Ohne Links!
    Aufgeschlossen, wissbegierig, empathisch. Meist sehr kontaktfreudig, aber auch gerne mal hinter ein Buch oder die Zeitung zurückgezogen.
  6. Trinkst Du lieber Kaffee oder Tee?
    Kaffee
  7. Wieso trinkst Du Zucker, Milch, Sahne oder gar nichts in Deinem Kaffee (oder Tee)?
    Weil ich es so mag.
  8. Mit wem genießt Du Deinen Kaffee oder Tee am liebsten?
    Mit meinem Mann.
  9. Wie viele E-Mails (egal ob gelesen oder ungelesen) hast Du gerade in Deinem Posteingang? Jetzt nachsehen und nicht schummeln!
    Mich lacht im Dock gerade eine rote 24 an. Die gelesenen Mails sehe ich da nicht, ist aber nur noch eine Handvoll.
  10. Welche persönliche Produktivitätsmethode benutzt Du (beispielsweise Getting Things Done, ALPEN, Eisenhower-Prinzip)
    Meine eigene, über Jahre antrainierte: Ich weiss sehr gut, was ich zu tun habe. Die Produktivität steigere ich, indem ich oft erst noch ganz andere Dinge erledige (zum Beispiel dieses Blogstöckchen ;-), bevor es ans Eingemachte geht. Ich bin genügend diszipliniert, um alle anderen Aufgaben auf den gesetzten Termin erledigt zu haben.
  11. Wie verwaltest Du Deine persönlichen Aufgaben (beispielsweise mit Papier, einer App, einer Textdatei)?
    Notizblock und Schreiber für tagesaktuelle Aufgaben: Es ist ein wunderbares Gefühl, erledigte Dinge abzustreichen. Für längerfristige Jobs behelfe ich mir mit den Aufgaben bei Outlook.

Zusatzfrage: Wieso hast Du E-Mails in Deinem Posteingang, wenn Du eine Produktivitätsmethode benutzt?
Weil Produktivität auch sehr viel mit Prioritätensetzung zu tun hat. Ich weiss, was in meinem Posteingang schlummert, was wichtig ist, ist bereits erledigt, der Rest hat gerade keine Priorität.

So, bevor ich mich wieder an die Arbeit mache, meine Rückfrage an Frank: Was hat das denn nun mit diesem „Best Blog Award“ auf sich? Und ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel, wenn ich das Stöckchen erst mal hier liegen lasse und es nicht weiter werfe. Schliesslich sind es noch 10 Tage bis Weihnachten und ihr habt bis dahin wohl alle genügend zu tun. Ich wünsche auf jeden Fall eine gute Adventszeit und Momente der Musse und Ruhe.

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Ein Kommentar zu “Allez hop! Und wieder habe ich ein Blogstöckchen aufgefangen.

  1. Vielen Dank fürs Stöckchenfangen! Und das Weiterwerfen ist schließlich wie das Fangen auch komplett freiwillig :)

    Das mit dem „Best Blog Award“ ist mir auch noch ein Rätsel und wird es vermutlich bleiben. Aber wirklich wichtig ist es wohl nicht :-)

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