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5 Kommentare zu “Mein Twitter-Erfahrungsbericht: von Bots, Followern, Reputation und so

  1. Danke für deinen wertvollen Blogpost! Bots und Fake-Accounts blocke ich jeweils umgehend. Checke das fast täglich kurz via „Birdbrain“-App (iPhone) und verwalte meine Followings unregelmässig via ManageFlitter. Gute Erholung vom Schreck und bis bald ;-)

    1. Danke, Birdbrain gibt es für Android nicht, ich mache mich auf die Suche und wer weiss, vielleicht hat auch ein Kommentarleser einen Vorschlag für eine Alternative.

  2. Ich frage mich, ob du da nicht etwas sehr empfindlich bist. Wenn ich jemandem folgen will, gehe ich doch nicht zuerst nachschauen, wer ihm sonst alles folgt und ob seine anderen Follower mir genehm (oder Bots) sind oder nicht. Mich nimmt doch einfach wunder, was die Person zu sagen hat. Und sie kann ja nichts dafür, wer ihr sonst noch followen will.
    Es würde ja nur eine Rolle spielen, wenn du denken würdest: „Sosicles hat nur 600 Follower, und davon sind – wenn ich es genau analysiere – noch ein paar komische Gestalten, und Inder, und vielleicht Bots. Dann ist sicher nicht wichtig, was er sagt.“ Es mag Leute geben, die so denken, meine Welt ist das nicht, und ich glaube auch nicht, dass die Mehrzahl auf Twitter so denkt.
    Aus meiner Sicht ist es ein Problem für Twitter selbst, das die mal an die Hand nehmen müssten, da es für IHRE Reputation ein Thema ist.

  3. Ehrlich gesagt, wenn es sich um ein eine Handvoll Fake-Follower handelt, kümmert mich das auch nicht so sehr. Wenn das aber in die Tausenden geht, dann kommt – wohl nicht ganz unberechtigt – das ungute Gefühl auf, die Kontrolle zu verlieren. Ich weiss, die Kontroll-Diskussion ist nochmals eine ganz andere, viel grössere.
    Ich bin wie du der Meinung, dass Twitter in diesem Bereich nochmals über die Bücher muss. Wie bei anderen grossen sozialen Netzwerken auch werden die User da schon etwas im Regen stehen gelassen.
    Es gehört meiner Meinung nach aber auch zu einem gepflegten Social Media-Profil, dass das Umfeld „sauber“ ist, denn der Kontext färbt auf den Gesamteindruck ab.
    Zum Thema Inder: Ich habe mir noch überlegt, ob ich die Nationalitäten nennen soll. Dass ich es getan habe soll nicht diskriminierend sein, sondern ist einfach ein Fakt, den ich so beobachtet habe – man könnte noch ein paar Nationen mehr aufzählen.
    Ich glaube, in dem Fall, den ich erlebt habe, ist es die Masse und dadurch auch die empfundene Heftigkeit, die meine Reaktion ausgelöst hat. Ich werde diesbezüglich weiterhin wachsam bleiben, auch wenn mir Twitter selber mit den Benachrichtigungen nicht hilft. Hast du Twitter-Mails zu neuen Follower abonniert? Falls ja: Sind die Meldungen vollständig?

  4. Ganz klar, du warst in einer absoluten Extremsituation und ich kann dich sehr gut verstehen. Und vermutlich hätte ich nicht viel anders reagiert. Bei meinem Kommentar ging es mehr darum, die Grundsatzfrage zu stellen: „Bin ich meines Followers Hüter?“
    Zu deiner Frage: Ja, ich habe die Mails schon immer aktiviert und habe bisher noch nicht gemerkt, dass „heimlich“ neue Follower dazu kommen.

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