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6 Kommentare zu “E-Mail-Marketing: So kommt Ihr Newsletter richtig gut an! (Teil 1)

  1. Ein wirklich guter Beitrag mit den wichtigsten Punkten zum Thema! Vielen Dank dafür.

    Wichtig ist bei den Inhalten des Newsletter auch noch die vollständige Kontaktangabe und eine einfache Möglichkeit, sich aus dem Verteiler wieder auszutragen. Die guten E-Mail Marketing Systeme machen dies aber ohnehin zur Voraussetzung.

    Wir werden oft gefragt, ob man bestehende Kunden anschreiben darf mit dem neu konzipierten Newsletter. Die Frage ist oft gar nicht so einfach zu beantworten. Im UWG gibt es dazu eine Art Ausnahmeregelung (https://bger.li/UWG_3). Die besagt, dass an Kunden auch ohne deren Einwilligung Newsletter verschickt werden darf, vorausgesetzt die Inhalte beziehen sich auf eigene ähnliche Waren, Werke oder Leistungen und dass beim Erhalt der Kontaktinformationen auf eine Ablehnungsmöglichkeit hingewiesen wurde. Hier liegt wohl auch für die meisten Kunden die Problematik. Das zu beweisen, dürfte oft schwer sein. Ideal ist sicher, sich von Grund auf einen eigenen Adressstamm aufzubauen. Dieser liefert immer auch die besten Resultate.

  2. Leider ist das nicht immer so einfach. Ich habe beispielsweise einen Server in Deutschland, der einen „bad neighborhood“ besitzt, d.h. irgend jemand hat in der Vergangenheit vermehrt Spam versendet über die IP-Adressen meines Server Anbieters und somit kann ich beispielsweise Emails von web.de gar nicht mehr anschreiben. Diese werden automatisch blockiert. Ich musste mich deshalb von meinem Server trennen und zu einem anderen Anbieter wechseln. Solche Sachen müssen immer zusätzlich berücksichtigt werden.

      1. Leider ist das nicht so einfach, denn die IP-Adresse bzw. der Hoster ist dauerhaft bei web.de eingetragen als „nicht vertrauenswürdig“. Ich habe mit meinem Server-Support schon längere Gespräche darüber gehabt. Im Grunde kann jeder Email-Dienst-Anbieter eine eigene Blacklist führen und dort die IP-Adressen oder Hosts speichern, zu denen er in der Vergangenheit Spam-Mails bekommen hat.

        Man muss nicht unbedingt ein(e) SEO-Fachfrau/mann sein (ich bin selbst ein SEO Fachmann und mache SEO für zahlreiche Kunden), um dieses Problem feststellen zu können. Ich würde meinem Kunden empfehlen Server zu wechseln. :)

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