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4 Kommentare zu “Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Detailhandel und am Point of Sale. Ein Interview zur Master-Thesis.

  1. Hallo Frau Schindler,

    in einem Punkt möchte ich einhaken: „YouTube, Flickr, Xing, LinkedIn und Bookmarks lassen eine Sprachweiche nicht zu“

    Bei LinkedIn kann man durchaus mehrsprachige Profile anlegen (1). Dieses hat mehrere Vorteile: Zum einen wird jeder Besucher in seiner eingestellten Sprache begrüßt.

    Desweiteren kann man unterschiedliche Profil Slogan nutzen, die widerum in das Ranking bei LinekdIn überproportional nutzt. Als letztes kann man Schlüsselwörter besser streuen (bei Ihnen: Englisches Profil. Human Ressources und HR, Deutsches Profil: Personal). So wird man über alle Wörter gefunden, ohne sein Profil zu überfrachten.

    Also sollte man Möglichkeiten der Multlingualität dringend nutzen, wenn sie geboten werden.
    lG
    Stephan Koß

    (1) http://linkedinsiders.wordpress.com/2010/11/06/multlinguales-profil-erstellen/

  2. Vielen Dank für diesen wertvollen Hinweis und wenn ich das richtig sehe, dann klappt das auch mit Unternehmensprofilen, oder?

  3. Oups, habe die Rückfrage heute erst gesehen. Ja das geht, Unternehmensprofile können in (ich glaube 43) mehreren Sprachen angelegt werden:

    http://linkedinsiders.wordpress.com/2012/07/04/mehrsprachige-unternehmensprofile-bei-linkedin/

    Produkte und Serviceleistungen müssen getargeted werden (Alos: Basis wird in Englisch ertsellt und dann nach Zielgruppe etc.)

    http://linkedinsiders.wordpress.com/2012/02/19/mehrsprachigkeit-unternehmensprofil/

    lG
    Stephan Koß

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