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2 Kommentare zu “Facebook: So vermeiden Unternehmen zu Spam zu werden

  1. Toller Artikel, ich denke darauf aufbauend kann man sehr gut und einleuchtend Unternehmen in die richtigen Wege leiten. Der nächste Schritt ist dann der Umgang mit dem entstandenen Feedback – wo wird das gewonnene Wissen eingesetzt, um nicht nur die Marketingmaßnahmen zu verbessern, sondern auch Produkt, Dienstleistung und das Erlebnis drumherum. Wichtig finde ich persönlich dann die Identifikation der einzelnen Gruppierungen innerhalb der Crowd und eine Fortsetzung des Dialoges auf anderem Wege: persönlicher Emailkontakt zur Problemlösung mit Bestandskunden, vernetzte Fans postalisch mit kleinen Geschenken aktivieren, Ex-Kunden telefonisch interviewen etc. pp.

  2. Vielen Dank. Mit dem Dialog ist es wie mit den Ideen: Wenn daraus nichts gemacht wird, haben wir es mit einer wertlosen Materie zu tun. Und hier setzt auch der grosse Wandel in der Kommunikation ein: Gefragt ist nicht mehr nur die Kommunikationsabteilung, sondern viele weitere Bereiche des Unternehmens. Künftig wird es wichtig sein, Impulse ins Unternehmen zu tragen, wo sinnvoll und nötig umzusetzen und der Community das Resultat auch wieder zu zeigen. Und richtig: Der Dialog kann natürlich durchaus auch auf anderen, klassischen Kanälen fortgesetzt werden.

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