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2 Kommentare zu “PR-Kodizes in der Praxis: Erfolgsabhängige Honorierung und Transparenz in Blogs

  1. Liebe Marie-Christine
    Ja, es würde nicht schaden, wenn PR-Schaffende hin und wieder einen Blick in Lissabon, Athen (beide für Mitglieder von pr suisse verpflichtend!) und auch Stockholm (speziell für Agenturen) werfen. Auch ich bin mir bewusst, dass das Thema nicht gerade als sexy betrachtet wird, aber gleichzeitig überzeugt, dass es uns in den kommenden Jahren verstärkt beschäftigen wird. Übrigens: Brigitte Frei wird nächstes Jahr bei einem ZSPR-Event dazu referieren (und vielleicht später noch bei anderen Regionalgesellschaften).
    Peter Eberhard, Präsident pr suisse

  2. Danke Peter, vielleicht könnte das Thema ja irgendwie ansprechender vermittelt werden? Möglicherweise mit Beispielen aus der Berufspraxsi die zeigen, dass Vieles, was ja eigentlich als selbstverständlich gelten sollte, es eben nicht ist? Oder Beiträgen, die konkrete Beispiele aufgreifen die zeigen, dass die Beurteilung in der Praxis auch Ermessensache ist.

    Drüben bei Xing hat mich übrigens Anita Gut auf etwas aufmerksam gemacht: „Der Athener Kodex ging im Jahr 2011 (zusammen mit dem Code of Venice und dem Code of Brussels) im IPRA Code of Conduct auf.“ Sie habe das selbst erst vor kurzen und fast nur zufällig erfahren, mir war das auch neu uns sehe auch auf der pr suisse-Seite dazu nichts. Was weisst du dazu? Und weisst du von Bestrebungen, den Code in Richtung Online anzupassen?

    (https://www.xing.com/feedy/stories/977760263?sc_o=myonlb-read)

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