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11 Kommentare zu “Twitter im Umbruch: wie weiter? Eine Analyse und Grundlagen für den Entscheid

  1. Danke für diesen interessanten Beitrag, Marie-Christine, und für die Recherchen und gelebten Erfahrungen, die dahinter stecken. Ich habe letzte Woche mein Twitter ebenfalls gekämmt und bin 750 von 999 Followees entfolgt. Da war überhaupt nichts mehr los. In den Notifications wird mir neuerdings nur noch ein Twitter-Star angezeigt, weil ich mir seine Tweets fast täglich mal anschaue, und ein Medien-Account, dem ich neu folge. Letzterer wird in Tagen kaum mehr angezeigt, da ich nicht mehr klicke (weil alles zu einer PayWall führt). Ich selbst war seit Jahren auch weitgehend inaktiv und vermisste Twitter nicht. Im Business fokussiere ich auf Linkedin, vor allem auf die Arbeit mit Sales Navigator, also hinter den Kulissen – nicht durch Posts. Dank der Bezahlversion, der Unterstützung eines Teammitglieds [und mit entsprechender finanzieller Investition] ist Linkedin für mich ein Medien, durch das ich viele neue Kontakte mache (50 akzeptierte Verbindungsanfragen/Woche) und mit denen ich Konversationen starte. Zurück zu Twitter: Ich habe jetzt einen Tweet von dir geliked, um zu sehen, ob jene Bots, die Musk noch nicht entlassen hat, den Hinweis aufnehmen und produktiv einsetzen können. Danke nochmals!

    1. Danke Dave für die Ergänzungen zu meinem Bild, die mir auch nochmals neue Zusammenhänge aufgezeigt haben. Wir können uns mit Erfahrungen gegenseitig sehr helfen, sowohl bei der Einschätzung der Lage und als auch beim Fällen von Entscheiden. Ich werde übrigens Anfang Dezember nochmals Zahlen ziehen und bin gespannt, wie sich die Zahlen verändern. Von den Ankündigungen von Usern auf Twitter sollte hier bald nichts mehr laufen.

  2. Das ist wieder mal ein richtig toller Beitrag, danke Marie Christine. Ich habe mich schon gefragt, wie ich zu diesen Informationen komme – du warst schneller! Würde mich freuen über einen Invite zu Mastodon.

    1. Danke für den Artikel! Ich habe auch kurz eine Analyse gemacht. So viele inaktive Accounts habe ich nicht gefunden. Die Frage stellt sich noch, ob die nicht tweetenden Personen allenfalls stille Mitleser:innen sind. Bei meinem Profil ist mir aufgefallen, dass die Reichweite in den letzten 6 Monaten im Vergleich zur Vorperiode nur noch die Hälfte ist. Die Interaktionsrate blieb aber in etwa gleich.

      1. Da hast du recht und das ist auch ein tröstlicher Gedanke. Darum finde ich im übrigens Torschlusspanik die falsche Reaktion. Gerade Unternehmen sollten jedoch genau hinschauen und messen, statt ihre wertvollen Ressourcen in Routinen zu verlieren, die sie nicht mehr hinterfragen.

  3. Lieben Dank für diese Sicht.
    Die beiden Twitter-Tools kann ich wirklich empfehlen. Auch einen Serientermin für „Frühlingsputz“ in den Netzwerken.

    Mastodon fühlt sich im Moment an wie das „alte Twitter“ dort wo auch wir uns kennengelernt haben.
    Ob es aber die gleiche Reichweite erhalten wird, ist noch unklar. Spannend ist, vor allem in Europa hat Mastodon einen gewaltigen Zulauf.
    Die meisten unserer #Klassentreffen Freunde finden sich im Moment auf dem Schweizer Mastodon Server https://swiss.social/explore

    Liebe Grüsse Monah

    1. Danke Monah für die Bestätigung, es ist immer wertvoll, wenn Informationen etwas breiter abgestützt sind. Das klingt zwar jetzt etwas blöd, aber ich geniesse das Revival der alten Zeit bei Twitter bei Mastodon gerade sehr und auch das Wiedersehen mit vielen Menschen von damals. Meine Entdeckungsreise gehe ich aber auch sehr bewusst an, indem ich zwar von meinen Twitter-Erfahrungen profitiere, aber offen sein will für die Kultur, die hier hochgehalten wird.

  4. Liebe Marie-Christine, danke für deinen großartigen Input und die Anregung bei Twitter ein wenig „auszumisten“. Ich hatte bisher dieselben Beobachtungen, aber noch nicht die Muße, mir konkrete Zahlen anzusehen …
    Mastodon schaut spannend aus, vielleicht magst du mir einen Invite schicken, um eigene Erfahrungen zu sammeln. Kommt sicherlich immer gut. :)
    Ganz liebe Grüße aus Wien, Ivana

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