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9 Kommentare zu “Sharing is Caring: Mundpropaganda auf der Customer Journey im Tourismus

  1. Ein spannender Beitrag, der die vielfältigen Möglichkeiten der“Mund-zu-Mund Propaganda“ aufzeigt. Bei meinem Beispiel ist es aber nicht so, dass mir Arosa Lenzerheide und das Guarda Val ein „Birthday Retreat spendierten“. Sondern Arosa Lenzerheide hat mich ursprünglich beauftragt, einen Gastbeitrag für ihren Blog zu verfassen (der dann leider doch nicht auf die Wintersaison online ging). Dass sich das vereinbarte Datum für diese Recherchetätigkeit mit meinem Geburtstag überschneidet, wusste niemand.

    1. Vielen Dank für die Klärung, Anita, und damit für einen weiteren Einblick, wie Influencer Relations gestaltet werden können. Und wenn das Wochenende gerade auf deinen Geburtstag fiel, war das wirklich ein schöner Zufall.

  2. Hi Marie-Christine, mit den Heimatbotschaftern haben wir das Thema glaub ich im Hochschwarzwald als Erste und dann direkt angegangen – also zunächst als Erlebnisse von und mit Einheimischen vor Ort, aber auch als Stories über alle Medien (für Beispiele): „Sie zitiert einen Besucher mit den Worten, die Heimatbotschafter seien „Sehenswürdigkeiten, mit denen man reden kann““. http://www.badische-zeitung.de/titisee-neustadt/menscheln-soll-es-gerne–86205582.html

    1. Lieber Michael, ich hatte dich bei der Vorbereitung der Präsentation im Kopf, konnte das Beispiel dann aber nicht mehr abrufen, weil nicht mehr Top of Mind. Jetzt ist es wieder da. :-) Vielen Dank für deine Ergänzung.

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